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Ausstellungen 17. März Ethnographisches Museum, 10:00 Uhr
Mit Pfeife, Trommel und Didscheridu…
Die Sammlung des Museums begründete Béla Bartók, der bereits Anfang der 1900-er Jahre nach Algerien reiste, um arabische Musik zu sammeln. Er beschäftigte sich jedoch auch mit der Musik der Nachbarvölker, weilte in der Türkei und bei anderen Völkern Asiens. Die Ausstellung präsentiert die abwechslungsreiche Kultur der Instrumente aus aller Welt, skizziert uns ein Bild über die Ähnlichkeit und die Unterschiede der Musikinstrumente, stellt durch die Präsentierung der rund 300 Ausstellungsgegenstände aus aller Welt in den verschiedenen Sammlungen des Ethnographischen Museums das System ihrer Aufteilung dar. Über die Ausstellungsgegenstände hinaus tragen ausführliche Informationen mit Hilfe von Projektoren und Computern zum Kennen lernen der Instrumente bei. Während der Ausstellung wird aus den Aufnahmen ungarischer Forscher in fremden Kulturen eine Kostprobe geboten, von den CDs erklingen auch einstige Aufnahmen von Béla Bartók. Unter den Rahmenprogrammen der Ausstellung gibt es Konzerte über die Musikkultur je eines Landes, die das Museum in Zusammenarbeit mit den in Budapest akkreditierten Kulturinstituten und Vereinen organisiert. Außerdem präsentieren sich in ganztägigen Programmen Musikschulen aus Ungarn, es werden Instrumente und der Instrumentenbau selbst sowohl für Fachorganisationen, als auch fürs breite Publikum vorgestellt. Geöffnet:
17.März 2006-November 2007 |
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