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17. März - 2. April 2006

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Kirchenkonzerte
17. März
Matthiaskirche, 20:00 Uhr
Orgelkonzert von Jean-Christophe Geiser
Lübeck: Präludium in d-Moll
Ropartz: Prélude funébre
Brahms: Präludium und Fuge in g-Moll
Martin: Agnus Dei
Widor: Symphonie in c-Moll "Gothique", Nr.9 op.70



Kirchenkonzerte
21. März
Matthiaskirche, 20:00 Uhr
Budapester Tomkins Singers
Rauch: Currus triumphalis musicus – Festkantaten
Dirigent: János Dobra
Mit: Kammerensemble Ars Longa (künstlerischer Leiter: Soma Dinyés)
Die Budapester Tomkins Singers wurden 1978 gegründet. Die Mehrheit der Mitglieder sowie der künstlerische Leiter János Dobra absolvierten die Musikhochschule Franz Liszt. Das Ensemble schuf als erstes ein Repertoire, in Ungarn ganz ohne Traditionen und bis dato kaum bekannt. In der Vortragsweise folgte man dem englischen Beispiel (auch in der Namensgebung, nach dem englischen Renaissance-Komponisten Th. Tomkins). Später erweiterte das Ensemble sein Repertoire mit immer mehreren Stilarten und führte diese auch ein. Es konzertierte in zahlreichen Ländern Europas, in Japan und Indien. Sein Tätigkeitsbereich erstreckt sich über die Pflege der ungarischen Musik hinaus von der Renaissance bis hin zur zeitgenössischen Musik. Es gibt kaum mehrstimmige Werke, die ein so kleines Ensemble erklingen lassen kann und die Tomkins Singers noch nicht vorgetragen haben. Das besondere Interesse des Ensembles innerhalb der liturgischen Musik gilt der Chormusik von Rachmaninoff, die in Ungarn von den Tomkins Singers zum ersten Mal aufgeführt wurde (ähnlich wie auch so manche Werke anderer Komponisten). Zeitgenössische Komponisten komponieren regelmäßig Werke für das Ensemble.

Kirchenkonzerte
22. März
Matthiaskirche, 20:00 Uhr
Irén Lovász: Himmlische Stimme - Plattenpräsentationskonzert
Mit: Balázs Dongó Szokolay / Holzblasinstrumente, Gesangensemble Voces 3 (Zoltán Mizsei / Gesang, Psalterium, Csaba Gyulai / Gesang, Odo, András demjén / Gesang)
Der Abend ist eine Verneigung vor dem Treffen von himmlischen und irdischen Stimmen, der göttlichen und menschlichen Welt.
Der sakrale Raum von ganz besonderer Kraft und Schönheit inspiriert die Musiker, die Melodien aus sich hervorzurufen. Die Musik in der Kirche bietet ein einmaliges akustisches Erlebnis. Das vokale Programm basiert auf den gesungenen Werken der sakralen ungarischen Volkskunst, bei der die Betonung auf der Sakralität von Wenden im Jahreskreis und menschlichen Leben liegt. Darüber hinaus erklingen Marien-Hymnen, Lieder über die ungarischen Könige Stephan der Heilige und Ladislaus der Heilige, Psalmen sowie gregorianische und mehrstimmige Lieder aus dem Mittelalter in lateinischer Sprache.

Kirchenkonzerte
25. März
Matthiaskirche, 20:00 Uhr
Philharmonie Zugló - Symphonieorchester und Oratoriumschor König St. Stephan
Strawinsky: Canticum Sacrum
Mozart: Missa Solemnis, KV 139 (Waisenhaus-Messe)
Dirigent: Kálmán Záborszky
Mit: Veronika Geszthy, Katalin Halmai, Timothy Bentch, Kornél Mikecz / Gesang
Das Amateurorchester, bestehend aus Gymnasialschülern, wurde 1954 von dem Musiklehrer, Komponisten und Dirigenten József Záborszky ins Leben gerufen. 1960 gründete er auch den Oratoriumschor. In den Ensembles, deren künstlerischer Leiter er auch heute noch ist, wurden bereits mehrere Musikergenerationen erzogen. Die Arbeit setzt nun Sohn Kálmán Záborszky fort, der Direktor von Musikschule und Konservatorium Szent István Király (König St. Stephan) ist. Chor und Orchester bereichern durch ihre niveauvolle Tätigkeit das musikalische Leben von Budapest. An ihren Namen knüpfen Premieren von zahlreichen Werken unter den Dirigenten János Ferencsik, Ken-Ichiro Kobajasi, Tamás Vásáry, Jurij Simonow und anderer ausgezeichneter Meister.

Kirchenkonzerte
28. März
Matthiaskirche, 20:00 Uhr
Byzantinischer Männerchor St. Ephraim
„Abendopfer“
Eine Reise mit byzantinischer liturgischer Musik von der Ukraine bis nach St. Petersburg - Plattenpräsentationen
Künstlerische Leitung: Tamás Bubnó
Mit: Tünde Szabóki / Gesang



Kirchenkonzerte
1. April
Matthiaskirche, 20:00 Uhr
Kammerchor Stuttgart und Danubia Symphonieorchester
György Ligeti: Requiem
Fauré: Requiem
Dirigent: Frieder Bernius
Mit: Gabriele Hierdeis, Renée Morloc, Sebastian Noack / Gesang
Frieder Bernius und der Kammerchor Stuttgart
Der deutsche Dirigent Bernius gründete den Kammerchor Stuttgart im Jahr 1968, seit 1977 begann eine Zusammenarbeit mit führenden Orchestern. Das Bestreben von Frieder Bernius ist die klangliche Ausgewogenheit von Chor und Orchester in symphonischen Chorwerken. Auf Bernius’ Vorschlag wurde 1985/86 das Barockorchester Stuttgart gegründet und man rief die Internationalen Festtage Alter Musik Stuttgart ins Leben. Bernius gewann mit seinem Kammerchor bei mehreren internationalen Wettbewerben Preise, gastierte mit Erfolg in den USA und Fernost. Sie spielten über 40 CDs ein, von ihrem Erfolg zeugen zahlreiche internationale Preise und Auszeichnungen.


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