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20. März Millenáris Teátrum – Piros-Fekete-Galerie, 10:00 Uhr
Der Maulwurf und seine Freunde
Der kleine Maulwurf (Ausstellung) – Zeichentrickfilme – Beschäftigungen für Kinder Zdeněk Miler, Regisseur von Zeichentrickfilmen und bildender Künstler, erblickte 1921 in Kladno das Licht der Welt. Seine Laufbahn begann noch während des Zweiten Weltkrieges im Filmstudio Zlín, nach 1945 setzte er seine Tätigkeit im Studio von Jiří Trnka in Prag fort. Miler wurde sowohl in seiner Heimat, als auch im Ausland durch den kleinen Maulwurf, auch heute noch sehr beliebt, allgemein bekannt. Es gibt über 50 Folgen. Das Besondere an der Serie ist, dass im Film nicht gesprochen wird, der kleine Maulwurf und seine Freunde sprechen nur Empfindungswörter und geben einige Laute von sich. Der Regisseur verwendete dazu die Tonaufnahmen von seinen beiden Töchtern Kateřina und Barbora. In der Ausstellung werden die Originalzeichnungen von Zdeněk Miler, Zeichentrickfilme sowie verschiedene Maulwurf-Geschenkartikel gezeigt. Geöffnet: 20.–29. März, 10–18 Uhr.
„Unser Gast Tschechien“
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21. März Palast der Künste - Festivaltheater, 15:00 Uhr
Musik–Tanz–Fibel
Ein Abend mit Tamás Vásáry (Klavier) und Henriett Tunyogi (Tanz)
Choreograph: Renato Paroni, József Hajzer
Kostüme: Henriett Tunyogi
Der Pianist und Dirigent Tamás Vásáry darf weltweit bedeutende Preise und Anerkennungen sein eigen nennen. Er hält es für wichtig, die Jugend zur Liebe zur klassischen Musik zu erziehen. Deshalb gründete er 2006 das Welt-Jugendorchester Zoltán Kodály.
Seine Frau, die Tänzerin Henriette Tunyogi, ist ihm ein würdiger Partner. Auch sie erzählt gerne den Kindern und gewährt ihnen einen Einblick in die Geheimnisse und die zauberhafte Welt des Balletts. Wie ist der Weg, der von den ersten unsicheren Schritten bis zum Auftritt eines Ballettstars führt?
http://www.youtube.com/watch?v=F1gylLrjwUsPreise: 3500, 2500, 1500 HUF
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22. März Bahnhistorischer Park, 11:00 Uhr
Haydn: Philemon und Baucis
In den Hauptrollen: Gergely Boncsér, Etelka Csavlek, Dóra Érsek, Gabi Gál, Dénes Gulyás, Péter Kálmán, Viktória Kerekes, Tivadar Kiss, Annamária Kovács, József Mukk – Gesang, Dohnányi Orchester Budafok
Dirigent: Konstantia Gourzi Erzähler: Balázs Kovalik
Abfahrt des Zuges zum Aufführungsort um 10:00 Uhr vom Nyugati (Westbahnhof).
Im Eintritt ist die Fahrt hin und zurück inbegriffen.
Das ursprünglich 1773 uraufgeführte und für Marionettentheater geschriebene Werk, dessen Premiere anlässlich des Besuches von Maria Theresia in Eszterháza stattfand, und für das die Kaiserin sehr begeistert war, bearbeitet die archetypische Geschichte von alten Paaren, die ohne einander nicht leben können. Preise: 1500 HUF
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22. März Millenáris Teátrum, 15:00 Uhr
Los geht’s nach Rio!
Konzert mit Csaba Méhes und dem Blechbläserquintett Brass in the Five (Uraufführung)
Eine turbulente Zirkus-Produktion unter der Leitung eines übereifrigen Manegemeisters, der als mutiger „Instrumenten-Dressierer“ fünf Blechblasinstrumente bändigt, um dann das hochwertige Publikum mit den unterschiedlichsten Spektakeln zu unterhalten. Er verwandelt die Trompeter in Pferde, lässt den Posaunisten in die Luft fliegen und traut sogar seinen Kopf in den Rachen der fürchterlichen Tuba zu stecken. Der weltweit bekannte Pantomime-Künstler Csaba Méhes und Brass in the Five, Ungarns bestes Blechbläserquintett, schufen eine Theaterproduktion für Kinder mit viel Musik. Es handelt sich wahrscheinlich um eines der besten Kinderprogramme unserer Tage. Darin verflechten sich edelste Zirkustraditionen mit einer außerordentlichen musikalischen Qualität. Es ist also kein Zufall, dass sich der Brass Zirkus 2008 sowohl den Branchenpreis des Fringe-Festivals, als auch den Sonderpreis der Kinderjury holte. Die Zielgruppe ist zwar die jüngste Generation, doch die Erfahrungen zeugen davon, dass die Eltern und Großeltern die Aufführungen mindestens so – wenn nicht noch mehr genießen, wie die Kinder.
http://www.youtube.com/watch?v=JibTh4QlR3ASieger beim Budapest Fringe Festival 2008
Preise: 1500 HUF
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4. April Kunsthalle, 16:00 Uhr
Etüde
Musikalisches Programm anlässlich des Haydn-Jahrestages für Kinder zwischen 5 und 10 Jahren. Leiterin: Katalin Kim, Musikhistorikerin
Das außerordentlich kreative Programm beschäftigt sich einerseits mit den einzelnen Ausstellungsgegenständen, andererseits mit der Musik von Haydn. Man setzte sich zum Ziel, für die Teilnehmer die Möglichkeit zu schaffen, kreativ, frei und improvisierend zu musizieren, mit den Tönen zu spielen, sich dazu (ohne eine strenge Choreographie) zu bewegen, zu tanzen. Man kann zwischen den verschiedenen Kunstzweigen Parallele und Anhaltspunkte beobachten. (Ausführliche Informationen: /+361/ 460 7018)
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4. April Petőfi Literaturmuseum, 17:00 Uhr
Konzert des Orchesters Parafónia
„Musik ist seelische Nahrung und durch nichts zu ersetzen. Wer nicht mit ihr lebt, lebt und stirbt in seelischer Anämie. Es gibt Bereiche der Seele, die nur durch die Musik beleuchtet werden." (Zoltán Kodály) Orchesterleiterin: Réka Fabényi
Das Orchester Parafónia des Vereins „Musik gehört allen“ besteht aus geistig behinderten Jugendlichen zwischen 18 und 35 Jahren, die mit Hilfe einer speziellen Methode, der sog. „bunten Noten“ gelernt haben, gemeinsam zu musizieren.
Auf dem Repertoire des Ensembles stehen Klassiker aus aller Welt, Lieder und Tänze der Magyaren und anderer Völker sowie Werke der Alten Musik. Auf den speziellen Instrumenten erklingen Melodien von Bach, Mozart, Beethoven, Vivaldi ebenso, wie Ausschnitte aus Musicals, oder Volkslieder.
Das Orchester besteht aus zwölf Mitgliedern, Leiterin ist Musiklehrerin Réka Fabényi, deren Tätigkeit von jungen Spezial- und Musikpädagogen unterstützt wird.
http://www.parafonia.hu/index.php?option=com_content&task=view&id=28&Itemid=40Das Konzert ist frei, Kartenanforderung ist jedoch nötig.
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5. April Kunsthalle, 11:00 Uhr
In die weite Welt hinein
Spiele für Kinder zwischen 7 und 11 Jahren, die gerne Märchen erzählen und hören, bzw. in Märchen mitwirken. Leiter: Csaba Hernádi, Schauspieler
Im Ausstellungsraum entsteht anhand der Exponate zusammen mit Schulkindern ein gemeinsames Märchen, dessen Anfang immer ein konkretes Werk ist. Der Text wird ständig mit Illustrationen versehen, mit Hilfe von Kostümen werden wir Darsteller der Geschichte; zu den einzelnen Szenen fertigen wir die Requisiten an. Unser Ziel ist, mit Hilfe des improvisierten Textes ein weiteres Kunstwerk zu erreichen, wobei wir allmählich und unbemerkt Teil unseres Märchens werden. (Ausführliche Informationen: /+361/ 460 7018)
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