FÜHRER
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21. März
Millenáris Teátrum, 20:00 Uhr
Orchestra Baobab
Afro-kubanische Rhythmen, portugiesische Creold-Melodien, Rumba aus Kongo, Highlife-Musik
Mitglieder des Orchesters:
Barthelemy Koffi Attisso – guitar; Mouhamed Latfi Ben Geloune – Rhythmusgitarre; Charles Antoine Ndiaye – Bassgitarre; Moussa Sidibe – Gesang, Schlaginstrumente; Seydou Norou Koite – Saxophon; Issa Cissokho – Saxophon; Mamadou Mountaga Koite – Trommeln; Ndiogou Dieng – Gesang; Rodolphe Clement Gomis – Gesang; Assane Mboup – Gesang
Das legendäre afrikanische Orchestra Baobab ist eines der am meisten angesehenen und ganz besonderen Klangkörper der Welt. Das 1970 gegründete senegalische Ensemble war für die Musik des Landes praktisch wie eine Revolution, es startete in Dakar, der senegalischen Hauptstadt ein turbulentes Musikleben, wie in einer Weltstadt. In den ersten zehn Jahren seines Bestehens zeichnete Baobab für viel mehr Schlager verantwortlich, als manche Ensembles während ihrer ganzen Laufbahn.
Während des Aufschwungs, den Baobab in seiner Heimat einleitete, wurde es 1985 aufgelöst. Doch auf Drang der internationalen Fans konnte die Welt Augenzeuge einer siegreichen Wiedergeburt werden. Die Formation gelangte wieder an die Spitze der Hitlisten.
„Als ich 1968 nach Senegal kam, war überall ausschließlich nur kubanische Musik zu hören“, erinnert sich Barthélemy Attisso, Gitarrist (aus Togo) von Baobab. „Zu Hause hörten wir nigerianische Highlife- und kongische Gitarrenmusik, in Dakar wurde aber in jedem Klub kubanische Musik gespielt… Außerdem spielten nicht einmal Kubaner, sondern lauter Senegaler.“

http://www.youtube.com/watch?v=ldLO4LwNLHY
Preise: 4000 HUF






23. März
Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 20:00 Uhr
Max Raabe & Palast Orchester
"Heute Nacht oder nie"
Eine fantastische, unbeschreiblich turbulente Aufführung. Die Story begann in einer Pizzeria im Norden Berlins, wo unter der Leitung von Max Raabe die Musiker eines Orchesters, des späteren Palast Orchesters, beschlossen, die größten Hits der Tanz- und Filmmusik der 20-er und 30-er Jahre in eigener Auffassung zu spielen. Zum Grundton des Orchesters trugen Klavier, Gitarre, Sousaphone und Trommeln bei.

Was zwischen Oops, I did it again, a Let's talk about sex und zwischen Sex bomb gemeinsam ist? Max Raabe. Während des Festivals können viele erfahren, wer der Idiot ist, der die Schlager von heute im Stil der 20-er und 30-er Jahre arrangiert und interpretiert. Genial und außerordentlich humorvoll.

http://www.youtube.com/watch?v=WAAFMKWHfAY

http://www.youtube.com/watch?v=p6N4ljsR_Yo&feature=related

http://www.palastorchester.de/
Preise: 9900, 8900, 7500, 6500, 4500, 2500 HUF









24. März
Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 19:30 Uhr
Musik der verlorenen Welt
Musikalische Rundreise in der Welt der Klezmer mithilfe von Kantoren.
Mit: Moshe Schulhof, Tsudik Greenwald, Yaakov Rosenfeld, David Weinbach, László Fekete – Gesang, Tamás Dunai – Erzähler, Budapest Klezmer Band (Künstlerischer Leiter: Ferenc Jávori)
Regie, Film: Moshe Alafi
Produktion: Levie Kanes
In der Aufführung erklingen Kantorengesang und Klezmermusik begleitet von Videoaufnahmen. Die Handlung spielt in einer ungarischen Kleinstadt. Samuel, der Erzähler, Sohn des ehemaligen Rabbiners, kehrt nach dem Tod seines Vaters nach Hause zurück, um sich am Schauplatz seiner Kindheit und in der ihm vertrauten Synagoge umzusehen. Von dem Tempel blieb jedoch außer einer Kiste voll Erinnerungsgegenständen nichts übrig… Während Samuel den Inhalt der Kiste betrachtet, hört man den Kantorengesang, der die Vergangenheit heraufbeschwört. Die nostalgischen Geschichten über das Leben der jüdischen Gemeinden in Ungarn sind von Musik und Videos untermalt. Die Produktion, die mit breitem Interesse rechnen kann, wird wahrscheinlich nicht nur für die Freunde des Kantorengesangs ein Riesenerlebnis sein, sondern auch für all jene, die sich für die Geschichte des Judentums, insbesondere jenes in Ungarn, interessieren.

http://www.youtube.com/watch?v=ZpqVYvPIv1s
Preise: 15000, 12000, 9500, 7500, 5500, 3500 HUF









26. März
Thália-Theater, 19:00 Uhr
Semianyki – Die Familie
Addams nach russischer Art: komisches Porträt über eine verrückte Familie
Gastspiel des Teatr Licedei aus Sankt Petersburg
Regie: Boris Petrushansky
Mit: Olga Eliseeva, Alexander Gusarov, Marina Makhaeva, Kasyan Ryvkin, Elena Sadkova, Julia Sergeeva
Bühnenbild: Boris Petrushansky
Die russische Familie, die das Publikum eroberte
Das Teatr Licedei, gegründet 1968 in Leningrad (heute Sankt Petersburg), ist Russlands erstes, und bis heute einziges Pantomime-Clown-Theater. In den vergangenen zehn Jahren trat das Theater in zahlreichen Ländern auf, darf sich als Ehrenbürger von Lensinkton (USA) nennen und ist im Besitz von ersten Preisen zahlreicher Festivals aus Kolumbien, Hong Kong, China, Deutschland, den Niederlanden und Frankreich.

http://www.youtube.com/watch?v=P-SuCWIfVU4
Preise: 4000, 3000 HUF






27. März
Thália-Theater, 19:00 Uhr
Semianyki – Die Familie
Addams nach russischer Art: komisches Porträt über eine verrückte Familie
Gastspiel des Teatr Licedei aus Sankt Petersburg

Details bei der Aufführung am 26. März.
Die ganze Welt kennt sie.
Der Ruf des Licedei Theaters basiert auf der spürbar guten Alchimie der unterschiedlichen Formen von populärer Schwank und zeitgenössischer russischer Pantomime, seine Wurzeln greifen bis auf die commedia dell’arte zurück. Das Gleichgewicht zwischen den Komponenten wird klug und wagemutig hergestellt, was unerlässlich ist, damit man Momente des gnadenlosen und beißenden Humors schaffen kann, der sich dann in wilden und surrealistischen Bildern vervollkommnet.

http://www.youtube.com/watch?v=P-SuCWIfVU4
Preise: 4000, 3000 HUF






28. März
Gerbeaud-Haus, 19:00 Uhr
Haydn-Mahl
Ein Abend am Hof von Fürst Nikolaus Esterházy, der „Prachtliebende“
Seien Sie unser Gast zu einem aristokratischen Schmaus!
Zeitreise ins 18. Jahrhundert. Gerichte, Mode und Musik jener Zeit.
Preise: 15000 HUF



28. März
Thália-Theater, 19:00 Uhr
Semianyki – Die Familie
Addams nach russischer Art: komisches Porträt über eine verrückte Familie
Gastspiel des Teatr Licedei aus Sankt Petersburg

Details bei der Aufführung am 26. März.
Nicht nur humorvoll, sondern auch kräftig
Ähnlich wie bei den Clowns, ist auch ihr Gesicht kreideweiß und sie schauen mit dummer, jedoch vorsichtiger Miene drein. Das Absurde steckt in ihrem Blut. Ihre Nasen sind nicht rot, aber ihre Haare sind, als wäre darin ein Knallkörper explodiert. Niemand sagt nur ein Wort, doch jeder versteht alles und lacht unaufhaltsam. Die Nachkommen fordern sich einen Platz im Leben, wo sich die Femme Fatale Mutter in ihren verhatschten Sandalen mit dem beschwipsten Vater trifft, der auch noch auf einen Besen aufgespießt säuft. In dieser verrückten Familie krampft sich die Großmutter in der Ecke herum, und schimpft fortwährend, als wollte sie jeden Moment erkranken und dabei sind süd-amerikanische Melodien zu hören, voller Sanftmut und Wärme. Semianyki strahlt Humanismus und Menschlichkeit aus und weist dabei Leere und Angst mit Mitteln der Unterhaltung zurück. Man darf sich damit nicht abfinden. Man darf nicht alleine bleiben.

http://www.youtube.com/watch?v=P-SuCWIfVU4
Preise: 4000, 3000 HUF






29. März
Thália-Theater, 19:00 Uhr
Semianyki – Die Familie
Addams nach russischer Art: komisches Porträt über eine verrückte Familie
Gastspiel des Teatr Licedei aus Sankt Petersburg

Details bei der Aufführung am 26. März.
Die humorvollste und unberechenbarste Familie unserer Zeit
An Stelle der Worte treten plastische Körperbewegung und Mimik, musikalische Untermalung und reine Ausdruckskraft. Lachen, Weinen, Freude und Kummer sind einfache Gefühle und Wahrheiten, die in der Kunst des Licedei Theaters erscheinen und die jeder ohne Probleme verstehen kann, wo immer er auch herkommt. In der Kategorie Clownstheater der Theaterranglisten steht Licedei weltweit unter den ersten Ensembles.

http://www.youtube.com/watch?v=P-SuCWIfVU4
Preise: 4000, 3000 HUF






2. April
Palast der Künste - Béla Bartók Nationaler Konzertsaal, 20:00 Uhr
Nigel Kennedy Quintet
Eine einmalige musikalische Reise von einem der weltweit besten Violinisten, inspiriert von Jazz, Rock, Volks- und Weltmusik.
Mitglieder des Quintetts: Nigel Kennedy – Violine, Adam Kowalewski – Kontrabass, Tomasz Grzegorski – Tenorsaxophon, Krzysztof Dziedzic – Trommeln, Piotr Wyleżol – Klavier
Der seit über 25 Jahren ununterbrochen beliebte Geigenvirtuose Nigel Kennedy ist zweifelsohne einer der größten englischen Violinisten aller Zeiten. Durch die virtuose Technik, das außerordentliche Talent und die strahlende Persönlichkeit ist er sowohl in der klassischen, als auch in der zeitgenössischen und der Jazzmusik gleichermaßen bewandert. Während seines Besuchs in Budapest führt das Publikum mit seinem Quintett auf eine Reise durch Jazz, Folk- und Weltmusik.

http://www.youtube.com/watch?v=r0rTC9Lr_Lk

http://www.nigelkennedy.com/index.html
Preise: 15000, 12000, 9500, 7500, 5500, 3500 HUF




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